Donnerstag, 22. November 2012

Annette Eickert - Ynsanter Band 2





Kladdentext: Die Suche nach dem Götterschwert Ynsanter geht weiter:

Norion hat inzwischen mit den Zwillingsbrüdern Freundschaft geschlossen, aber im Verborgenen lauert eine bisher ungeahnte Gefahr. Die machtgierigen Intriganten schmieden neue Pläne, die Zevenaar mit allen Mitteln verhindern möchte, und schickt daher den geheimnisumwitterten Neferrillion auf eine ungewöhnliche Reise. Zugleich warten auf Norion weitere Überraschungen, die ihn beinahe unwissend in den Sumpf der Machenschaften versinken lassen. Mit Hilfe des mächtigen Feuergottes Zevenaar, uralten Drachen und glaubensstarken Kriegern beginnt plötzlich ein Abenteuer voll wahrhaften Glauben, Mut, Liebe und Intrigen.


Nachdem ich den ersten Teil der Buchreihe gelesen hatte, habe ich mich nun an Teil 2 gewagt. Wie erwartet, knüpfte dieses Buch an der spannenden Stelle des ersten Bandes an, und baute die Spannung weiter auf, so dass ich kaum in der Lage war, es einmal für einige Zeit zur Seite zu legen. Viele Fragen, die der erste Band aufgeworfen hatte, wurden endlich geklärt, doch nur noch umso mehr tauchten auf. Fragen, die zu meinem Bedauern, wohl erst im nächsten Teil beantwortet werden. Darunter interessiert mich vor allem, was genau Zevenaar, der übrigens mittlerweile einer meiner Lieblingscharaktere geworden ist, mit Norion vor hat, wie er in zu seinem Ziel führen möchte. Auch manches aus der Vergangenheit Neverrillions bleibt weiterhin unklar. Und so reiht sich Frage an Frage. Was wird aus den Zwillingen, dem mutigen und starken Krieger Larrin. Auch die Zukunft von Nezzir und seinen Mithalunken bleibt weiter im Dunkeln verborgen. Ich könnte beinahe ewig so weiter machen. Wie ihr seht, hat es mir die Reihe regelrecht angetan.

Auf Grund der Tatsache, dass das Buch so fesselnd geschrieben ist, fällt es dem Leser recht leicht, es zu Lesen. Allerdings muss ich sagen, dass viele Informationen weitergegeben werden, die man sich im Laufe der Lektüre merken sollte, um mit der Geschichte mithalten zu können. Daher sollte man dieses Buch in einer ruhigen Stunde lesen, ohne störende äußere Einflüsse, damit man ganz im Geschehen versinken kann.

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